"Die Kunst ein glückliches Leben zu führen besteht zwar darin, sich auf die endlose Suche nach Seelenverwandte in jeder Lebenslage zu begeben.
Hat man welche gefunden und sich deren Vertrauen mühsam erkämpft, baut man sich mit ihnen ein Leben auf.
Jedoch vergisst man dann leicht, dass dieses Vertrauen mit der Zeit auch wieder schwinden kann...
endlos viele Fehler werden einem vergeben... wollen vergeben werden... aber dennoch ist der umgang ein anderer.
diese personen sind, waren und werden, glaubt man, immer da sein...
worin nehmen wir uns diese sicherheit? wo wir doch voll zweifel und kummer dafür gekämpft haben? diese intensität des begehrens und liebens hat abgenommen... genau weil wir nicht mehr dafür kämpfen...
was würden wir tun wenn genau diese personen eines tages doch nicht mehr da sind? wenn wir aufwachen und alles ist weg? und man kann ihnen weder sagen, dass man sie liebt noch dass man sie vermisst... all diese worte die nie oft gesagt wurden...
warum "lieben" oder " begehren" wir neue seelenverwandte so viel mehr als die "alteingesessenen"? warum ist es nichts wert, für jemanden zu kämpfen, den man schon längst für sich gewonnen hat? meist sind diese viel ehrlicher und treuer... und sind es wert wirklich geliebt zu werden ♥
darum ist es das wichtigste auf der welt seine liebenden menschen zu halten, zu achten, zu respektieren, sie zu ehren...und zwar IMMER. manchmal ist man gernervt von dieser doch so geliebten person. manchmal von dieser vernachlässigt.
der ursprung des lebens ist die familie... warum wird dann genau diese manchmal als nervig und lästig eingestuft? die familie bleibt zwar immer... aber sollte sie nicht eig das wichtigste sein? klar es gibt kommunikationsprobleme und viele konflikte... aber ist es nicht die kunst des lebens genau diese zu lösen? später wenn wir uns eine eigene aufbauen wird es ähnlich sein. dann wird es genau dies konflikte geben... und wie schrecklich muss es für kinder sein in einer zerfallenenden familie?"

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