Geh mit mir ein Stück des Weges Unbekannter,
und betrachte mit mir den Sonnenuntergang.
Es bedarf nur ein Moment der inneren Ruhe, den ich mit dir aufrichtig genießen möchte.
Und vielleicht ein Lächeln, das mir zeigt, dass auch du den Funken des Glücks in dir spürst.
Montag, 27. Dezember 2010
Freitag, 24. Dezember 2010
Il n'y a pas monsieur parfait
Das Leben ist kein Plan.
Du kannst nicht einfach sagen:
1. Abi
2. Studieren
3. Mann des Lebens finden
4. Karriere
5. Heiraten und Kinder kriegen
6. glücklich mit dem Liebsten sterben
Nein!
Wäre es so, dann müsstest du es ja gar nicht mehr leben, denn du wüsstest ja was passieren wird.
Wäre es so, dann wär der Zauber nicht da.
Vielleicht ist es viel mehr so, dass das Leben eine Reise ist, welche sich nicht planen lässt. Eine Reise, bei der du nicht an morgen denken darfst, sondern nur an JETZT.
Ja vielleicht gibt es ihn: den perfekten Mann.
Aber das kann man nicht anhand von selbst entworfenen Kriterien entscheiden.
Das ist keine Sache des Kopfes sondern eine Sache des Herzens.
Begib dich viel lieber auf das große Abenteuer des Lebens, du wirst es wissen wenn der Richtige vor dir steht.
Vielleicht ist er es dann nicht für immer, vielleicht nur für einen Lebensabschnitt. Das wird sich zeigen.
Tout va s'arranger, peut-etre de mieux en mieux.
Du kannst nicht einfach sagen:
1. Abi
2. Studieren
3. Mann des Lebens finden
4. Karriere
5. Heiraten und Kinder kriegen
6. glücklich mit dem Liebsten sterben
Nein!
Wäre es so, dann müsstest du es ja gar nicht mehr leben, denn du wüsstest ja was passieren wird.
Wäre es so, dann wär der Zauber nicht da.
Vielleicht ist es viel mehr so, dass das Leben eine Reise ist, welche sich nicht planen lässt. Eine Reise, bei der du nicht an morgen denken darfst, sondern nur an JETZT.
Ja vielleicht gibt es ihn: den perfekten Mann.
Aber das kann man nicht anhand von selbst entworfenen Kriterien entscheiden.
Das ist keine Sache des Kopfes sondern eine Sache des Herzens.
Begib dich viel lieber auf das große Abenteuer des Lebens, du wirst es wissen wenn der Richtige vor dir steht.
Vielleicht ist er es dann nicht für immer, vielleicht nur für einen Lebensabschnitt. Das wird sich zeigen.
Tout va s'arranger, peut-etre de mieux en mieux.
des pensées pour toi
Ich erschrak, als es mich sagen hörte.
Ich rede viel, sagte ich zu mir selbst.
Ich kenne die Welt nicht, sagte ich zu mir selbst.
Aber du hast etwas, du hast eine Tiefe die mich erschlägt.
Ich fühle das widersprüchlichste das ich je gefühlt habe.
Sag wie kann ich dich hassen und lieben zugleich?
Sag wie kann es sein, dass es unmöglich ist bei dir zu sein, unmöglich uns beide zu vereinen und ich trotzdem zärtlich an dich denken muss?
Sag wie kann es sein dass du all meine Kriterien zerstörst?
Sag wie kann es sein, dass du theoretisch nichts hast was mich anziehen könnte und ich trotzdem immer wieder mein Herz befehlen muss aufzuhören?
Sag wie kann es sein?
Du raubst mir den Atem, aber ich weiß nicht wie.
Was geschieht mit mir, immer wieder höre ich deinen Namen in meinen Träumen.
Denke ich an die nicht immer friedvollen Gespräche, denke ich an die Art wie du mich ansahst so spüre ich noch immer mein Herz aufflammen.
Von deinen Küssen fang ich gar nicht erst an.
Mein Herz war tot, durch dich begann es zu atmen.
Es gab kein Märchen, es war nicht perfekt und das hat mich gestört.
Oder ich wollte, dass es mich stört.
Oder es war nicht die rechte Zeit.
Egal, wie sehr du mich verletzt.
Egal, wie kalt du zu mir bist.
Es wundert mich selbst, glaub mir, es ist egal.
Es ist da.
Einfach so.
und ich habe nun die größten Probleme sie loszubekommen, du bist so ein Depp.
Es ist wie ein Ruf einer anderen Welt, den ich voller Qualen ignorieren muss.
Vielleicht ist auch nur unsere Zeit noch nicht gekommen.
Ich rede viel, sagte ich zu mir selbst.
Ich kenne die Welt nicht, sagte ich zu mir selbst.
Aber du hast etwas, du hast eine Tiefe die mich erschlägt.
Ich fühle das widersprüchlichste das ich je gefühlt habe.
Sag wie kann ich dich hassen und lieben zugleich?
Sag wie kann es sein, dass es unmöglich ist bei dir zu sein, unmöglich uns beide zu vereinen und ich trotzdem zärtlich an dich denken muss?
Sag wie kann es sein dass du all meine Kriterien zerstörst?
Sag wie kann es sein, dass du theoretisch nichts hast was mich anziehen könnte und ich trotzdem immer wieder mein Herz befehlen muss aufzuhören?
Sag wie kann es sein?
Du raubst mir den Atem, aber ich weiß nicht wie.
Was geschieht mit mir, immer wieder höre ich deinen Namen in meinen Träumen.
Denke ich an die nicht immer friedvollen Gespräche, denke ich an die Art wie du mich ansahst so spüre ich noch immer mein Herz aufflammen.
Von deinen Küssen fang ich gar nicht erst an.
Mein Herz war tot, durch dich begann es zu atmen.
Es gab kein Märchen, es war nicht perfekt und das hat mich gestört.
Oder ich wollte, dass es mich stört.
Oder es war nicht die rechte Zeit.
Egal, wie sehr du mich verletzt.
Egal, wie kalt du zu mir bist.
Es wundert mich selbst, glaub mir, es ist egal.
Es ist da.
Einfach so.
und ich habe nun die größten Probleme sie loszubekommen, du bist so ein Depp.
Es ist wie ein Ruf einer anderen Welt, den ich voller Qualen ignorieren muss.
Vielleicht ist auch nur unsere Zeit noch nicht gekommen.
Freitag, 17. Dezember 2010
"Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freu`n und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freu`n und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
...Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit - nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche dir Zeit - nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
Als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertrau`n,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schau`n
Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!
"
von elli ayoba
Freitag, 10. Dezember 2010
Der Grabensprung
Nobilis:
Warum springest du nicht wie die anderen über den Graben? Siehe doch es ist ganz einfach, es bedarf nur dem Mut sich aufzurichten.
Iustus:
Ich könnte springen wie die anderen. Ich könnte es erlernen, ja doch gewiss.
Aber eine innere Stimme sagt mir, dass dies nicht der Weg ist, welchen ich gehen soll.
Erlernen kann man vieles,
Nachmachen kann man alles,
dies ist lediglich eine Frage der Geduld, des Willens und vielleicht der Lehrer.
Dennoch, ich glaube dies ist nicht mein Weg.
Mein Weg ist ein anderer, auch wenn ich noch nicht zu wissen vermag, wie er aussieht.
Ich werde noch einige Zeit hier verbleiben und andere über den Graben springen sehen.
Werde vielleicht frieren, werde vielleicht hungern.
Ich kann leider nicht einfach mit dir ziehen und blind umherirren ohne zu wissen was ich tue.
Es zerreißt mir mein Herz, Geliebte. Aber ich muss mir selbst treu sein und meinen persönlichen Weg finden.
Denn ich wüsste, dass ich irgendwann stürzen könnte und dann wäre ich verloren.
Ohne zu wissen wer ich bin, ohne zu wissen mich aufrichten zu können, würde ich mich in meiner Verzweiflung vorfinden.
Klar du könntest mich aufrappeln und mich weiterziehen. .
Aber das möchte ich nicht. Dafür bist du mir zu kostbar, um dir zur Last zu fallen und dich so zu schwächen.
Auch ob ich mit Glück erfüllt wäre, ist fraglich.
Deshalb muss ich auf meine innere Stimme horchen und lernen sie zu verstehen bevor ich handle.
Es kann gut sein, dass ich letztendlich doch über den Graben springe, jedoch mit einem Unterschied:
Ich springe aus vollster Überzeugung, aus der Vergnügung höchster Lebenslust, aus klar ausformulierter Vernunft und aus gutem Willen mit einem erfüllten Lächeln auf dem Gesicht.
Oder ich werde umkehren und anders ans Ziel kommen.
Es tut mir leid.
Mein Entschluss steht fest.
Ich muss es tun.
Hier trennen sich unsere Wege.
Nobilis:
Aber nein doch.
Ich werde bei dir bleiben.
Ich habe dir damals versprochen dir treu zu sein und das werde ich auch heute.
Kälte, Sturm und Regen vermögen mir nichts anzuhaben.
Denn ich liebe dich.
Ich liebe dich nicht für das was du bist, sondern für das was ich bin, wenn ich bei dir bin.
Also ist auch dies der Weg meiner inneren Stimme.
Warum springest du nicht wie die anderen über den Graben? Siehe doch es ist ganz einfach, es bedarf nur dem Mut sich aufzurichten.
Iustus:
Ich könnte springen wie die anderen. Ich könnte es erlernen, ja doch gewiss.
Aber eine innere Stimme sagt mir, dass dies nicht der Weg ist, welchen ich gehen soll.
Erlernen kann man vieles,
Nachmachen kann man alles,
dies ist lediglich eine Frage der Geduld, des Willens und vielleicht der Lehrer.
Dennoch, ich glaube dies ist nicht mein Weg.
Mein Weg ist ein anderer, auch wenn ich noch nicht zu wissen vermag, wie er aussieht.
Ich werde noch einige Zeit hier verbleiben und andere über den Graben springen sehen.
Werde vielleicht frieren, werde vielleicht hungern.
Ich kann leider nicht einfach mit dir ziehen und blind umherirren ohne zu wissen was ich tue.
Es zerreißt mir mein Herz, Geliebte. Aber ich muss mir selbst treu sein und meinen persönlichen Weg finden.
Denn ich wüsste, dass ich irgendwann stürzen könnte und dann wäre ich verloren.
Ohne zu wissen wer ich bin, ohne zu wissen mich aufrichten zu können, würde ich mich in meiner Verzweiflung vorfinden.
Klar du könntest mich aufrappeln und mich weiterziehen. .
Aber das möchte ich nicht. Dafür bist du mir zu kostbar, um dir zur Last zu fallen und dich so zu schwächen.
Auch ob ich mit Glück erfüllt wäre, ist fraglich.
Deshalb muss ich auf meine innere Stimme horchen und lernen sie zu verstehen bevor ich handle.
Es kann gut sein, dass ich letztendlich doch über den Graben springe, jedoch mit einem Unterschied:
Ich springe aus vollster Überzeugung, aus der Vergnügung höchster Lebenslust, aus klar ausformulierter Vernunft und aus gutem Willen mit einem erfüllten Lächeln auf dem Gesicht.
Oder ich werde umkehren und anders ans Ziel kommen.
Es tut mir leid.
Mein Entschluss steht fest.
Ich muss es tun.
Hier trennen sich unsere Wege.
Nobilis:
Aber nein doch.
Ich werde bei dir bleiben.
Ich habe dir damals versprochen dir treu zu sein und das werde ich auch heute.
Kälte, Sturm und Regen vermögen mir nichts anzuhaben.
Denn ich liebe dich.
Ich liebe dich nicht für das was du bist, sondern für das was ich bin, wenn ich bei dir bin.
Also ist auch dies der Weg meiner inneren Stimme.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Zeiten
Zeiten ändern sich.
Zeiten ändern mich.
Zeiten ändern dich.
Wie ist es möglich, dass Gefühle so schnell umschlagen können?
Wie ist es möglich, dass es letzendlich doch weitergeht?
Wie ist es möglich, dass immer wieder neue Chancen kommen?
Das ist das Schicksal der Erdenmenschen.
So abstrus es auch klingen mag, Türen öffnen und schließen sich, und ständig begeben wir uns in neue Höhlen der Leidenschaft, der Liebe, des Schmerzes.
Oft vergesse ich das und habe das Gefühl in diesem Wirrungen zu ersticken.
Aber nun bin ich draußen.
Was sich mir eröffnet ist eine bekannte Leere, eine Gefühlslosigkeit, welche für neue Geschichten Platz bietet.
Aber die Träume fehlen mir ein wenig.
Zeiten ändern mich.
Zeiten ändern dich.
Wie ist es möglich, dass Gefühle so schnell umschlagen können?
Wie ist es möglich, dass es letzendlich doch weitergeht?
Wie ist es möglich, dass immer wieder neue Chancen kommen?
Das ist das Schicksal der Erdenmenschen.
So abstrus es auch klingen mag, Türen öffnen und schließen sich, und ständig begeben wir uns in neue Höhlen der Leidenschaft, der Liebe, des Schmerzes.
Oft vergesse ich das und habe das Gefühl in diesem Wirrungen zu ersticken.
Aber nun bin ich draußen.
Was sich mir eröffnet ist eine bekannte Leere, eine Gefühlslosigkeit, welche für neue Geschichten Platz bietet.
Aber die Träume fehlen mir ein wenig.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Im Express des Lebens
Sanft - gleiten die Wälder an mir vorbei...
Sanft - kuschle ich mich in Richtung Fenster und betrachte die Scheeflocken, welche an die Scheibe rieseln
Sanft - wärme ich mich an meinem Tee
Sanft - sind die lieben Gespräche der Sitznachbarn
Sanft - ist der lachende Blick des Babys neben mir
Sanft - ist mein Lächeln
Sanft - sind meine Gedanken an euch
Für einen kurzen Augenblick entschwinde ich der Realität und träume in den Wogen des Glücks.
Aber dem ist nicht so.
Sanft ist man nur in Gedanken. Hart ist die Realität.
Aber definiere mir einer die Realität...
Ist diese sanfte Liebe nicht auch die Wahrheit?
Sanft - kuschle ich mich in Richtung Fenster und betrachte die Scheeflocken, welche an die Scheibe rieseln
Sanft - wärme ich mich an meinem Tee
Sanft - sind die lieben Gespräche der Sitznachbarn
Sanft - ist der lachende Blick des Babys neben mir
Sanft - ist mein Lächeln
Sanft - sind meine Gedanken an euch
Für einen kurzen Augenblick entschwinde ich der Realität und träume in den Wogen des Glücks.
Aber dem ist nicht so.
Sanft ist man nur in Gedanken. Hart ist die Realität.
Aber definiere mir einer die Realität...
Ist diese sanfte Liebe nicht auch die Wahrheit?
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Wie unter Glas erkenne ich die verschwommenen Konturen der Wahrheit.
Irgendwie wusste ich es auch, nur glauben wollte ich es nicht, dafür hast du mir zu viel bedeutet.
Kleine Halbwahrheiten, Ausweichungen und Notlügen - alles um's ins schöne Licht zu rücken.
Ich war bereit zu allem - und dachte das wäre ebenfalls deine Stellungnahme.
Süß umscheichelt haben deine Worte mich - aufregend schön waren unsere Erlebnisse, auch durch einen leisen dunklen Schatten berieselnd, den ich rasch wegscheuchte.
Nun kommt es wie ein Donnerschlag.
Bedeutet hab ich dir nie besonders viel. Ich war ein Zeitvertreib, ein Mittel zum Ziel.
Nichts, absolut nichts war ich für dich.- Eine Freudschaft definiere ich anders-
Über vieles habe ich hinweggesehen. Aber jetzt ist Schluss.
Was für mich das liebste war, was einen gewissen Teil meines Herzens bekam hast du mir link ausgespannt.
Wo ich Monate kämpfte und nicht bekam nahms du dir innerhalb von Wochen.
Sag was war ich für dich?
Komm mir nicht mit deinen Ausreden und Fehlern.
Es gibt Dinge die kann man nicht erklären. Es gibt Dinge, die darf man nicht vermeiden.
Du lebst einen Lebensweg, den ich nicht akzeptieren kann.
Werde doch glücklich.
Aber ohne mich.
Irgendwie wusste ich es auch, nur glauben wollte ich es nicht, dafür hast du mir zu viel bedeutet.
Kleine Halbwahrheiten, Ausweichungen und Notlügen - alles um's ins schöne Licht zu rücken.
Ich war bereit zu allem - und dachte das wäre ebenfalls deine Stellungnahme.
Süß umscheichelt haben deine Worte mich - aufregend schön waren unsere Erlebnisse, auch durch einen leisen dunklen Schatten berieselnd, den ich rasch wegscheuchte.
Nun kommt es wie ein Donnerschlag.
Bedeutet hab ich dir nie besonders viel. Ich war ein Zeitvertreib, ein Mittel zum Ziel.
Nichts, absolut nichts war ich für dich.- Eine Freudschaft definiere ich anders-
Über vieles habe ich hinweggesehen. Aber jetzt ist Schluss.
Was für mich das liebste war, was einen gewissen Teil meines Herzens bekam hast du mir link ausgespannt.
Wo ich Monate kämpfte und nicht bekam nahms du dir innerhalb von Wochen.
Sag was war ich für dich?
Komm mir nicht mit deinen Ausreden und Fehlern.
Es gibt Dinge die kann man nicht erklären. Es gibt Dinge, die darf man nicht vermeiden.
Du lebst einen Lebensweg, den ich nicht akzeptieren kann.
Werde doch glücklich.
Aber ohne mich.
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